11. Nov 2016: Wissen schafft Zukunft - Deine Karriere mit Fraunhofer in Stuttgart


Wir freuen uns über Dein Interesse an unserem Tag für Studierende «Wissen schafft Zukunft - Deine Karriere mit Fraunhofer in Stuttgart» am 11. November 2016.   

Leider ist die Anmeldfrist bereits abgelaufen.

Gerne kannst Du Dich aber auf unserer Vormerkliste fürs nächste Jahr registrieren. 

 

Bitte beachte, dass die Führungen und Gesprächsrunden ausschließlich auf Deutsch stattfinden.

 

Wissen schafft Zukunft - Deine Karriere mit Fraunhofer in Stuttgart

Nächster Termin: 11. November 2016

Du möchtest Zukunft mitgestalten, Verantwortung übernehmen und in einem kreativen Umfeld an wegweisenden Projekten in der angewandten Forschung arbeiten? Dann bist Du bei Fraunhofer genau richtig. Hier hast Du die optimale Chancen, etwas zu bewegen und Dich schnell weiterzuentwickeln. In Umfragen vergeben Studierende der Fraunhofer-Gesellschaft als Arbeitgeber stets Bestnoten, denn wir haben viel zu bieten.

Fraunhofer sucht Talente aller Fachbereiche, die neugierig auf herausfordernde Aufgaben sind und mit ihren Ideen und ihrem Können die Welt von morgen mitgestalten. Daher laden wir Dich herzlich zum Fraunhofer-Tag für Studierende »Wissen schafft Zukunft - Deine Karriere mit Fraunhofer in Stuttgart« ein! Mach Dir selbst ein Bild von der facettenreichen Forschung an den Fraunhofer-Instituten in Stuttgart. Lerne in Führungen und Workshops aktuelle Projekte und Forschungsthemen kennen und komm ins Gespräch mit unseren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern.

Erfahre mehr über die vielfältigen Möglichkeiten, bei Fraunhofer Deine Karriere zu starten. Ob als wissenschaftliche Hilfskraft, im Rahmen einer Studien-, Bachelor- oder Masterarbeit oder bei einem Einstieg nach Studienabschluss: Fraunhofer bietet zahlreiche spannende Chancen. Wir freuen uns auf Dich!

Führung 1: Service Engineering im Labor

© Foto Ludmilla Parsyak, Fraunhofer IAO

Mit dem ServLab bietet das Fraunhofer IAO Kunden und Partnern eine moderne Infrastruktur für das Entwickeln und Testen von Dienstleistungen und Smart Services. Die methodische und technologische Unterstützung im Labor erlaubt es, alle relevanten Personengruppen frühzeitig in den Entwicklungsprozess einzubeziehen, Fehler im Konzept zu erkennen und Designentscheidungen auf einer fundierten Basis zu treffen.


Das ServLab wird von Unternehmen aller Größen und Branchen nutzbringend eingesetzt.

 

 

Die Arbeit im Labor bietet u.a. den Vorteil:

  • in Extremen denken und risikolos auch radikal neue Ansätze für Dienstleistungen erproben zu können
  • Designalternativen  für Führungskräfte, Mitarbeiter und Kunden bereits in frühen Entwicklungsphasen anschaulich visualisieren zu können,
  • die konzipierten Lösungen in einer geschützten Umgebungen zu simulieren und testen und damit zugleich das Risiko der Markteinführung zu reduzieren
  • den Einführungsprozess zu beschleunigen, indem sich parallel zur Dienstleistungsentwicklung Qualifizierungsbedarfe identifizieren und Schulungskonzepte erproben lassen.
  • Mehr (iao.fraunhofer.de)

Führung 2: Der virtuelle Gebäudeprototyp des Zentrums für Virtuelles Engineering ZVE im Immersive Engineering Lab

© Foto Bernd Müller, Fraunhofer IAO

Die Zukunft so erleben, als wäre sie bereits gebaut? Das ist nicht Science Fiction, sondern Realität im Immersive Engineering Lab des Fraunhofer IAO.

Neue Stadtquartiere, Straßen oder Bahnhöfe und Gebäude zum Wohnen und Arbeiten – wenn man diese vor deren Bau virtuell begehen, besprechen und prüfen kann, hilft das dabei, Probleme in der virtuellen Welt zu erkennen und so schon vor dem tatsächlichen Bau und Betrieb der Bauwerke zu beseitigen.

  • Mehr (iao.fraunhofer.de)

Führung 3: Tissue Engineering – maßgeschneiderte Gewebe aus dem Labor

© Foto Fraunhofer IGB

Menschliche Gewebe besitzen einen komplexen funktionellen Aufbau und nehmen eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Krankheiten und deren medizinischer Behandlung ein. Am Fraunhofer IGB arbeiten wir verstärkt an der Entwicklung von dreidimensionalen Kultursystemen mit gewebespezifischen Eigenschaften, die aus menschlichen Zellen und geeigneten Gerüstsubstanzen, im Labor aufgebaut werden.

Mit diesen Modellen lassen sich Substanzen und Materialien aus Medizintechnik, Kosmetik, Pharma- und Chemieindustrie ohne Tierversuche testen. In Zukunft könnten solche Modelle auch zur Regeneration von Gewebedefekten im menschlichen Körper eingesetzt werden.  

In unserem Zellkulturlabor zeigen wir Ihnen, wie verschiedene Gewebemodelle aufgebaut sind. Hier erfahren Sie wie Tissue Engineering – also Gewebekultivierung im Labor – funktioniert, was möglich ist und wo die größten Herausforderungen in dem Bereich liegen.

  • Mehr (igb.fraunhofer.de)

Führung 4: Algentechnologie – Stoffproduktion mit Mikroalgen

© Foto Fraunhofer IGB

Auf der Suche nach neuen, regenerativen Rohstoffquellen könnte man Mikroalgen leicht übersehen. Doch die wenige Mikrometer großen Wasserpflanzen haben ein enormes Potenzial als Lieferant von chemischen Grundstoffen unter anderem für Nahrungsmittel und Pharmazeutika. Dabei sind sie äußerst genügsam – mehr als Sonnenlicht, Kohlenstoffdioxid, Nitrat und Phosphat brauchen sie nicht, im Gegensatz zu „normalen“ Landpflanzen wachsen sie sehr schnell und brauchen dafür keine Ackerfläche. Aus so wenig holen sie aber ein Maximum heraus:

Je nach Art produzieren die Mikroalgen unterschiedliche Stoffe. Am Fraunhofer IGB zeigen wir, wie zum Beispiel Omega-3-Fettsäuren oder Fucoxanthin, ein Lebensmittelfarbstoff mit gesundheitsfördernden Eigenschaften, aus Algenbiomasse gewonnen werden.

Auch eine energetische Nutzung ist möglich, denn weitere Algenprodukte sind Stärke und Lipide, die sich in Bioethanol umsetzen lassen bzw. als Biodiesel Verwendung finden. Da Algen in der Lage sind Kohlenstoffdioxid für ihr Wachstum zu nutzen, können sie eine CO2-neutrale Kraftstoffquelle für die Zukunft sein.

  • Mehr (igb.fraunhofer.de)

Führung 5: Laborautomatisierung – der spannende Spagat zwischen Technik und Biologie

© Foto Fraunhofer IPA

Das vielseitige Aufgabengebiet der Automatisierungstechnik stellt die Forschung vor unterschiedliche gemeinsame Herausforderungen –  egal, ob es um die Züchtung von Organen in der Biotechnologie oder um die schnellere, kostengünstigere Suche nach neuen Medikamenten oder Biomarkern geht..

Die Handhabung und Prozessierung von empfindlichen, häufig sehr kleinen, leicht veränderlichen Materialien in größeren Mengen und in herausragender Qualität erfordert neue technologische Konzepte, für die in vielen Fällen noch keine Lösungen etabliert sind.

Die Führung in der Abteilung  Laborautomatisierung und Bioproduktionstechnik liefert anhand einiger Beispiele einen spannenden Einblick in dieses spezielle Arbeitsgebiet der Automatisierungstechnik.

Führung 6: Sauber, am saubersten, Reinraum!

© Foto Fraunhofer IPA

Reinheit in der Produktion ist in zahlreichen Branchen ein Brennpunkt. Ob in der Photovoltaik, der Halbleiterindustrie, der Mikrosystemtechnik, der Automobilindustrie oder der Medizin- und Lebensmitteltechnik – kleinste Verschmutzungen durch Anlagen, Geräte, Betriebsstoffe oder Personal stören industrielle Fertigungen erheblich.

Die Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen der Abteilung Reinst- und Mikroproduktion decken Themen wie Produktionsplanung, Produktionsoptimierung, Reinheitstechnik, Reinigungstechnik, Messtechnik, Mikromontage, Anlagenentwicklung, Produktions-IT und Logistik ab.

Führung 7: Produktionsorganisation am IPA: herausfordernde Industrie- und Forschungsprojekte

© Foto Fraunhofer IPA

Der Bereich Produktionsorganisation am Fraunhofer IPA unterteilt sich in zwei Abteilungen, in denen industrie- und forschungsseitige Fragestellungen rund um die nachhaltige Produktion in Fabriken beantwortet werden.Die Industrieproduktion von morgen erfordert eine systematische Komplexitätsbewirtschaftung.

Wandlungsfähigkeit, Industrie 4.0 und Ressourceneffizienz sind dabei die wesentlichen Stoßrichtungen hin zu einer »Smart Factory« und eröffnen die Möglichkeit für Unternehmen Spitzenpositionen im Markt einzunehmen. Dank der zunehmend intelligenter werdenden Wertschöpfungsnetzwerke, ist eine solche Wandlungsfähigkeit immer besser realisierbar.

Die Netzwerke zielen auf die Vision Industrie 4.0, der vierten industriellen Revolution. Durch das Zusammenspiel von Sensoren, Aktoren, Software und entsprechenden Benutzer und Kommunikationsschnittstellen wird eine echtzeitnahe Synchronisierung der physischen und digitalen Welt ermöglicht. Dadurch ergeben sich neuartige Möglichkeiten, Produktion und hochwertige Dienstleistungen zu verkoppeln, um Cyber-physische System (CPS) zu entwickeln.

Führung 8: Akustik hautnah - Wahrnehmung und Wirkung von Schall

© Foto Fraunhofer IBP

Portraits Fraunhofer IBP Stuttgart Versuchsfeld

Die eigene Lieblingsmusik kann uns nicht laut genug sein, doch störende Geräusche ärgern uns und starke Lärmbelastung zerrt an unseren Nerven.

Die physikalische Definition von Schall ist längst bekannt. Wie aber funktioniert der Zusammenhang zwischen quantitativ messbaren, physikalischen Schallereignissen und den subjektiven, psychischen Höreindrücken? Welches Schallereignis wird wie durch unsere Empfindungen beeinflusst? Wie funktioniert eine akustische Produktgestaltung (Sound Design)? Und was trägt die aktuelle Forschung der Psychoakustik dazu bei, um beispielsweise die Leistungsfähigkeit und Motivation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ihren Büros entscheidend zu verbessern? Neugierig? Finde es heraus.

  • Mehr (ibp.fraunhofer.de)

Führung 9: Feinstaubreduktion in industriellen Prozessen

© Foto Fraunhofer IBP

Fraunhofer Bilder 2014

In Stuttgart wurde wieder mal Feinstaubalarm ausgerufen. Was jeder einzelne tun kann, um die Feinstaubbelastung zu reduzieren, wird in der Folge in vielen Medien öffentlichkeitswirksam unter dem Stichwort »Überprüfung des eigenen Umwelt- und Mobilitätsverhaltens« propagiert.

Jedoch nicht nur Verkehr und Industrie, sondern auch Feuerstätten für feste Brennstoffe und ihre Abgasanlagen zählen zu den Verursachern, wenn die Grenzwerte für Feinstaub- und Stickstoffdioxide überschritten werden. Was Forscher tun, um Abgasemissionen von Feuerstätten weiter zu reduzieren, und sie effizient, sicher und emissionsarm zu betreiben, erfährst Du hier. Damit flackerndes Festbrennstofffeuer auch weiterhin zur Behaglichkeit von Menschen beiträgt.

  • Mehr (ibp.fraunhofer.de)

Anmeldung zum Karrieretag am 11. November 2016

Wir freuen uns über Dein Interesse an unserem Karrieretag. 

Leider ist die Anmeldfrist bereits abgelaufen.

Gerne kannst Du Dich aber auf unserer Vormerkliste fürs nächste Jahr registrieren. 

 

 

 

Ablauf im Jahr 2016

10:00Uhr        

Begrüßung 

10:15Uhr

Keynote 

11:00Uhr

Forschung live erleben - Runde 1

12:15Uhr

Gemeinsames Mittagessen

13:00Uhr

Forschung live erleben - Runde 2

14:00Uhr

Insider Einblicke zum Berufseinstieg und -aufstieg: Diskussion mit Masteranden, Doktoranden und Führungskräften 

ab 15:00Uhr

Jobmesse, Tischkickerturnier und Verabschiedung

11. November 2016

2015

2014